Blog

14.12.2017

Tag 13

Wer unter Stress, Überlastung und Schlaflosigkeit leide, solle sich in Achtsamkeitsmeditation üben, sagt Yuka Nakamura. Die Achtsamkeitslehrerin ist sicher: Damit würden diese zeittypischen Probleme minimiert. Damit reiht sie sich in die Lehre des Achtsamkeits-Vaters Jon Kabat-Zinn ein.

Die «Mindfulness-Based Stress Reduction» rief der Molekularbiologe Jon Kabat-Zinn vor 36 Jahren ins Leben. Mittlerweile interessieren sich Stars und Wirtschaftselite für die «benefits» dieser Methode. Der Erfolg von «MBSR» ist nicht zuletzt aufgrund der bemerkenswerten Ergebnisse der Neurowissenschaft zurückzuführen. In diesem Gebiet interessiert man sich immer mehr für den positiven Einfluss von Meditation auf das menschliche Gehirn. Aber was ist Achtsamkeit eigentlich – und weshalb die Methode in aller Munde. Ab März 2018 Kurse für 60+ im Kursraum des Yoga und Pilatestudios gesund und munter, in Stans, Anfrage und Anmeldung bei  info@nw.prosenectute.ch.

www.mbsr-staeger.ch

Auf dem Bild ist Jon Kabat Zin der Gründer der Methode.

01.01.1900

Tag 12

Sinnlichkeit beim Essen

Wir essen täglich. Das Speisen kann auch eine sinnliche Beschäftigung darstellen, denn daran ist nicht nur der Geschmackssinn beteiligt, sondern auch der Geruch und das Aussehen der Speise haben wesentlichen Einfluss darauf, ob uns etwas schmeckt oder eben nicht.

Bei dieser Übung setzen Sie die am Essen beteiligten Sinne bewusst ein.

Anleitung:

  1. Schließen Sie die Augen oder tragen Sie eine Augenbinde.
  2. Lassen Sie sich von jemandem eine Ihnen unbekannte Speise auftischen.
  3. Nehmen Sie einen Happen und riechen Sie daran. Was könnte das wohl sein?
  4. Nehmen Sie ihn in den Mund. Kauen Sie bedächtig. „Erfühlen“ Sie die Konsistenz. Schmecken Sie die unterschiedlichen Aromen heraus.

Es ist erstaunlich, wie schwer uns oft das „Erschmecken“ fällt. Sie können natürlich auch bei jedem Essen die Augen kurz schließen, um den Geschmack intensiver wahrzunehmen – auch wenn Sie schon wissen, was Sie da zu sich nehmen.

13.12.2017

Tag 11

Mit Achtsamkeit in den Tag starten

Häufig wird bereits der Tag mit Hektik begonnen. Beim letzten Weckerklingeln raus, schnelle Morgentoilette, rasches Frühstück, schnell, schnell, schnell … Die am Morgen mitgenommene Hektik zieht sich dann häufig durch den gesamten Arbeitstag. Achtsamkeit im Alltag, ist so schlichtweg nicht möglich.

Anleitung:

  1. Wenn Sie morgens erwachen, springen Sie nicht gleich aus dem Bett.
  2. Öffnen Sie die Augen und setzen Sie sich im Bett aufrecht hin. Durch diese Haltung schlafen Sie nicht gleich wieder ein.
  3. Atmen Sie einige Male tief ein und aus.
  4. Lassen Sie dann die Gedanken kommen und gehen, ohne einen davon festzuhalten.
  5. Spüren Sie Ihren Körper. Was fühlen Sie in welchem Bereich?
  6. Wie ist Ihre Stimmung (ohne zu werten)?
  7. Wie möchten Sie heute ihre Mitmenschen bezaubern?
  8. Nach etwa 5 Minuten recken und strecken Sie sich. Der Tag kann beginnen.

12.12.2017

Tag 10

Eine Verabredung mit Dir selbst
Treffen mit mir !!! steht mir drei  Ausrufezeichen versehen in meinem Kalender. Der Alltag ist so voll mit Verpflichtungen, Abgabelisten und Familienterminen, dass mir keine Zeit mehr dazu bleibt. Heute jedoch werde ich alleine ins Museum gehen.

11.12.2017

Tag 9

Fotoprojekt, die Welt anders sehen.
Jeden Tag zB. eine Tür fotographieren, wenn Du ein Fotoprojekt anfängst siehst Du die Welt mit andern Augen.
So wird es Dir vielleicht möglich Deinen Blick zu schärfen, Deine Augen werden wacher, Du siehst mehr als vorher.

Übung mach Dein eigenes Fotoprojekt bis Weihnachten.
Mein Thema Liebe

10.12.2017

Tag 8

Darum Papier
Es fühlt sich gut an mit Papier zu arbeiten, auf weisse Blätter zu krizteln oder in Notizbücher zu schreiben. Im Umgang mit Papier erlangen wir leichter die Unbefangenheit wieder, mit der wir als Kind ans Basteln und Malen herangegangen sind.
Gönn Dir ein bisschen Papierzeit, die Wäsche kann bis morgen warten. Papier und Achtsamkeit passen gut zusammen.

Also nichts wie los an Deinen Sternscherenschnitt.

09.12.2017

7

Ah ich höre schon, ich bin aber nicht kreativ. Papperlapapp. Jeder ist kreativ. Wie können wir vertrauen in  unsere Kreativität gewinnen? "Indem wir uns Fehler zugestehen".
Wer Fehler macht, ist nicht gut in dem, was er tut. Der größte Fehler, den die meisten Menschen begehen, ist es eben diese Behauptungen über Fehler zu glauben, aus denen nur negative Folgen resultieren, allen voran Unsicherheit und Stress. Darum der ausdrückliche Appell: Erlauben Sie sich selbst die Freiheit, Fehler zu begehen...



Dekoidee wieder aus dem gleichen Katalog, Holz ist von unsern lieben Nachbarn aus dem Ächerliwald.Tannzapfen anzuleimen war nicht gerade einfach. Eigentlich hätte ich noch Kerzen obendrauf stecken wollen aber die Lampe ist ja im Weg.

08.12.2017

Tag 6

Inspiration:Dinge von andern
Lass Dich an Weihnachtsmärkten, von Blumenläden, anderen Mitmenschen inspirieren für Deine Adventsdeko.
Inspirierende Gegenstände z.B Adventsdeko. Ich bin davon überzeugt, wenn Du Deine Hände benutzt um etwas zu schaffen, schalten sich negative Gedanken fast automatisch aus. Dabei ist es egal was Du machst_köstliche Menüs, Sinfonien oder Strickhandschuhe.
Übung Verschenke diese Weihnachten etwas selber gestaltetes.
Meine Deko, habe die Idee aus einem Katalog, die Äste sind vom Apfelbaum in meinem Garten

07.12.2017

Tag5

Wie schreiben entspannt- es ist so als ob Du den Kopf mit einem Staubwedel durchfegen würdest bis in die hintersten Winkel Deines Gehirns. Kannst Du Dich noch erinnern wie Du als Jugendliche Tagebücher gefüllt hast mit Liebeskummer oder wenn Du Dich geärgert hast über Lehrer und Freunde?
Schreiben kann Gedanken ordnen und beruhigen. Es ist sogar erwiesen dass Menschen, die ihre Erfahrungen und Gefühle aufschreiben, Krisen besser verarbeiten können oder nicht so schnell gestresst sind.
Übung: Schreibe bis Weihnachten jeden Morgen Deinen ersten Gedanken auf wenn Du erwachst.

06.11.2017

4.Tag

InSpiration Das Leben von andern
Doch die einzigen, die uns abhalten, Begeisterung wieder zu entdecken, uns selbst zu überraschen und damit zu inspirieren, sind wir selbst. Es liegt an uns, diese Gabe immer wieder zu entdecken. In jedem Tag das Lebendige zu erfahren, wahrhaft zu leben. Wahrhaft. Die Brille des Hektischen abzusetzen und wieder wirklich zu sehen, was wir betrachten und erleben. Wer oder was inspiriert Dich?
Übung: 2 Minuten in den Bauch atmen, 2 Minuten in die Flanken atmen, 2 Minuten ins Herz atmen.
« zurück  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24  weiter » 

 

© 2020 gesund&munter | AGB